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Kooperation Schule + Verein 2009
 
 

Bundesfinale in Nesselwang vom 02.03. bis 06.03.2009


Mannschaftsbetreuer der 16 Bundesländer beim Sägewettbewerb.
Platz 1
Baden-Württemberg Christa Hoffmann mit Betreuer aus Bremen.

Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ im Judo
 

Rund 700 Sporttalente aus allen 16 Bundesländern trafen sich im Jahr des 40-jährigen Jubiläums von „Jugend trainiert für Olympia“ beim einwöchigen Winterfinale in Nesselwang und kämpften mit großem Ehrgeiz im Judo und Skilanglauf um Gold-, Silber- und Bronzemedaillen für ihre Schulmannschaften.

Die Judo Mädchenmannschaft des Bildungszentrums St. Konrad kämpfte sich unter den 16 Landessiegermannschaften auf den respektvollen sechsten Platz.
Für diese hervorragende Leistung erhält das Erfolgsteam die besondere Ehre bei der Sportlerehrung Baden-Württemberg in Stuttgart dabei zu sein.
Mit der selben Teambesetzung in den Gewichtsklassen zwei Mal Landessieger zu sein und damit zwei Mal hintereinander das sportliche Highlight eines Bundesfinales erleben zu dürfen ist einmalig. Für das Bildungszentrum St. Konrad war es bereits die dritte Teilnahme an einem Judo-Bundesfinale.

Es kämpften bis 44 kg Rowena Giesin, bis 48 kg Jasmin Schacht, bis 52 kg Joanna Soares, bis 57 kg Tabea Reinhardt und über 57 kg Anna-Maria Wagner. Betreut wurden die Mädchen von Christa Hoffmann, Judo Trainerin am Bildungszentrum St. Konrad und KJC Heimtrainerin.

Mit einem großartigen Feuerwerk über Nesselwang musikalisch begleitet, wurden die staunenden jungen Sportler vom Bürgermeister der Stadt begrüßt. Danach pilgerten die Siegermannschaften, in einheitlichen Windjacken gekleidet, in einem großen Fackelzug hinter ihren Landesfahnen zur offiziellen Eröffnungsfeier. Alphornklänge, Volkstänze, Stimmungsmacher, Interviews, das waren die Puzzleteile einer perfekten Eröffnungsfeier. Während auch die Skilangläufer im verschneiten Nesselwang optimale Bedingungen hatten, kämpften in der Alpspitzhalle die Judoka barfuss auf der Matte um den Sieg. Unter den zahlreichen JtfO-Judoka befanden sich Leistungssportlerinnen- und Sportler, die das Wochenende zuvor auf der Deutschen U17 Meisterschaft im Finale gekämpft hatten. Wer letztlich die Finalrunden erreichen wird war nach einigen Interviews schnell auszumachen: Die Sportgymnasien aus dem Osten Deutschlands mit vier Mal Training in der Woche Vormittags und jeden Nachmittag.

Die Mannschaften wurden in Viererpools eingeteilt. Dort kämpfte jede Mannschaft gegen jede, wodurch es beim ersten Kampftag zu drei Begegnungen kam. Die ersten beiden Mannschaften der Pools zogen in die Hauptrunde ein und hatten dort die Chance auf eine Platzierung unter die ersten Acht. Den beiden letzten blieb die Hoffnungsrunde. Nach 15 Kämpfen gegen das Humbold Gymnasium Greifswald/Mecklenburg Vorpommern, das Schulzentrum Bremen und das Sportgymnasium Guts-Muths Jena/Thüringen hatten die St. Konrad Mädchen als Pool Zweite die Hauptrunde erreicht. Ihr erster Gegner: Die starke Mannschaft der Sportschule Frankfurt/Oder, die sich mit 4:0 und einem Unentschieden ins Viertelfinale kämpfte und dort nach einem 3:2 Sieg über das Sportgymnasium Leipzig ins Finale einzog. Bereit alles zu geben, standen die St. Konrad Mädchen ihrem nächsten Gegner vom Schul- und Leistungssportzentrum Berlin gegenüber. Mit einem 3:2 Sieg hatten die Ravensburger Mädchen allen Grund zum jubeln. Die Spannung stieg ins unermessliche. Im Kampf um den Einzug ins kleine Finale mussten sie eine 2:3 Niederlage gegen das Sportgymnasium Jena hinnehmen. Am letzten Wettkampftag hatte jede Mannschaft noch einen Platzierungskampf. Leipzig schlug Jena im Kampf um Platz Drei. Um Platz Fünf und Sechs kämpften die St. Konrad Mädchen gegen S.-Scholl Realschule Weiden/Bayern. Der fünfte Platz blieb in Bayern.

Die Finalwoche in Nesselwang wurde durch zahlreiche Aktionen der JtfO-Sponsoren bereichert.
Schon bei der Anreise war Tempo angesagt. Attraktion für die vielen Jungen und Mädchen: Die gemessene Höchstgeschwindigkeit des Schlagschusses mit einem Eishockeyschläger zu erreichen. Dass Anna-Maria Wagner nicht nur beim Judo Power hat, bewies das St. Konrad Mädchen mit dem ersten Platz als Gesamtsiegerin. Aktion Time hieß der Highlight Abend der Deutsch Olympischen Akademie bei der die Olympische Fackel aus München von einem jungen Skilangläufer und einer Judoka feierlich auf die Bühne getragen wurde. Musik und Show hieß das Motto des Abschlussabends, an dem traditionell hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft die Siegerteams ehrten.
Zum Spaß für die Jugendlichen gab es zwischendurch einen Sägewettbewerb. Die Mannschaftsbetreuer von Skilanglauf und Judo mussten um die Wette sägen. Jetzt feuerten die Schüler ihre Betreuer an, die beim durchsägen der Baumstämme mit einer Zweimann-Handsäge ins schwitzen kamen. Das Siegerteam: Christa Hoffmann Baden-Württemberg Judo mit Langlaufbetreuer Reiner Ubben aus Bremen.

Für die Mädchen vom Bildungszentrum St. Konrad wird die erlebnisreiche Finalwoche in unvergesslicher Erinnerung bleiben.



St. Konrad Mädchen Mannschaft hat sich erneut zum Bundesfinale qualifiziert.

Beim Landesfinale setzten sich die Mädchen des Ravensburger Bildungszentrums St. Konrad die Krone auf und qualifizierten sich zum zweiten Mal für das Deutschlandfinale von „Jugend trainiert für Olympia“.
Aus allen Richtungen Baden-Württembergs reisten in vier Wettkampfklassen die männlichen und weiblichen Siegermannschaften der Regierungspräsidien Tübingen, Stuttgart, Karlsruhe und Freiburg zum Landesfinale nach Esslingen. Nur die beiden Siegermannschaften der Wettkampfklasse 3 sind beim Bundesfinale startberechtigt.
Die fünf St. Konrad Mädchen sorgten für eine Sensation. Rowena Giesin, Jasmin Schacht, Tabea Reinhardt, Joanna Soares und Anna-Maria Wagner hatte zum zweiten Mal das olympische Feuer gepackt.
Sie gaben alles, kämpften wie die Löwen in der Esslinger Sportarena um ihren Landessieg des Vorjahres erfolgreich zu verteidigen. Ihr Traum noch einmal eine Woche „Bundesfinale“ zu erleben ging in Erfüllung. Das St. Konrad Erfolgsteam vertritt das Land Baden-Württemberg beim Winter-Bundesfinale vom 02. bis 06. März in Nesselwang.
Es ist das dritte Mal, dass eine St. Konrad Mannschaft mit Trainerin Christa Hoffmann an einem Bundesfinale teilnimmt. Das Landesinstitut für Schulsport Baden-Württemberg gratulierte der Schule für diese hohe Auszeichnung und Leistung der Schülerinnen.
4:1, Unterbewertung 40:10, endete die Begegnung St. Konrad mit dem Auguste-Pattberg Gymnasium Mosbach. Auch das St. Ursula Gymnasium Freiburg unterlag mit 4:1 (40:10). Die stärksten Rivalen stellte das Goldberg Gymnasium Sindelfingen, die sich selbst als Favoriten sahen. Gekämpft wurde in fünf Gewichtsklassen. Nach dem vierten Kampf stand es 2:1 und ein Hike-wake (Unentschieden). Anna-Maria Wagner stand ihrer letzt jährigen Finalgegnerin der Süddeutschen Meisterschaft gegenüber. Doch diesmal konnte die Sindelfingerin keine Wertung verbuchen. Anna-Maria Wagner schaffte es kräftemäßig trotz vorangegangener Krankheit den 2:1 Sieg mit einem weiteren Unentschieden zu halten.
Das männliche St. Konrad Team besiegte in der Wettkampfklasse 4 die Mannschaft des Max-Planck Gymnasiums Böblingen mit 4:1. Nach einem 2:2 Punktegleichstand gegen das Nikolaus-Kistner Gymnasium Mosbach entschied das Los drei Stichkämpfe. Nach einer 1:2 Niederlage erhielt die St. Konrad Mannschaft den Pokal des Zweitplatzierten



Pokal, Titel und Qualifikation

erkämpften sich die Judoka des Bildungszentrums St. Konrad Ravensburg bei „Jugend trainiert für Olympia“ gleich im Doppelpack.
55 Judo-Mannschaften säumten  bei der Eröffnungsansprache die Wettkampfmatten beim Regierungspräsidiumsfinale im Rahmen des Bundeswettbewerbes „Jugend trainiert für Olympia“. Gekämpft wurde in fünf Wettbewerben und Altersbegrenzungen um den Pokalsieg.
Für die Siegermannschaften der Wettkampfklassen 1 bis 4 ging es insbesondere um die Qualifikation für das Baden-Württemberg-Finale.
In den frühen Morgenstunden reisten die St. Konrad Mädchen-Mannschaft der Wettkampfklasse 3 und die Jungen-Mannschaft der Wettkampfklasse 4 zum RP Finale nach Pfullingen. Betreut wurden die beiden Siegerteams von Christa Hoffmann, langjährige Judo-Trainerin am Bildungszentrum.
Auf Grund der Teilnehmerrekordzahl wurde es ein langer Wettkampftag der Geduld und Ausdauer auf die Probe stellte. Hoch motiviert stellten sich die Jungen ihren Herausforderern. Allerdings mussten sie auf einen Teamkämpfer wegen Krankheit verzichten, was zur Folge hatte, dass eine Gewichtsklasse unbesetzt blieb und eine 10 Punkte Niederlage bedeutete.
Mit einem 4:1 Sieg über die Mannschaften der Friedrich Schiller Realschule Pfullingen, das St. Meinrad Gymnasium Rottenburg und das Johann Keppler Gymnasium Reutlingen fegten die St. Konrad Kämpfer ihre Rivalen souverän von der Matte und jubelten über ihren RP-Finalsieg.

Es kämpften im St. Konrad Team:

Valentin Steuer bis 36 kg, bis 40 kg unbesetzt, Kai Schmid bis 45 kg, Dominic Schupp bis 50 kg Dominik Mazurczak und Nikolas Dietrich über 50 kg.

Die St. Konrad Mädchen machten es ihren Mitschülern gleich und besiegten ihre Finalgegnerinnen der Geschwister Scholl Schule Tübingen mit 4:1, Unterbewertung 40:10. Somit hatten sie ihren RP Titel des Vorjahres erfolgreich verteidigt.

Das Siegerteam:

Rowena Giesin bis 44 kg, Jasmin Schacht bis 48 kg, Joanna Soares bis 52 kg, Tabea Reinhardt bis 57 kg und Anna-Maria Wagner über 57 kg.

Am 11. Februar kämpfen beide Mannschaften beim Landesfinale in Esslingen gegen die Siegermannschaften der Präsidien Stuttgart, Karlsruhe und Freiburg um den Landestitel.