Friederike Majer

1. Dan







Bundeskader
1. Bundesliga-Kämpferin

Landesmeisterin U11 2000

Baden-Württembergische EM U13 3. Platz 2001

Landesmeisterin U13 2002
Baden-Württembergische Vizemeisterin U13 2002

Baden-Württembergische EM U15 5. Platz 2003
Südwürttembergische Meisterin U15 2003
Landesmeisterschaft U15 3. Platz 2003
Süddeutsche EM U15 3. Platz 2003

Baden-Württembergische EM U15 2. Platz 2004
Südwürttembergische EM U15 1. Platz 2004
offene Baden-Württembergische EM U16 2. Platz 2004
Landesmeisterin U15 2004
Süddeutsche EM U15 3. Platz 2004

Landesmeisterin U17 2005
Süddeutsche Vizemeisterin U17 2005
Baden-Württembergische Vizemeisterin U16 2005

Landesmeisterin U17 2006
Süddeutsche EM U17 3. Platz 2006
Deutsche Meisterschaft U17 5. Platz 2006
Internationale Österreichische Meisterschaft U17 1. Platz 2006
Internationale Deutsche Meisterschaft U17 7. Platz 2006
Süddeutsche VMM U17 2. Platz (für Sindelfingen)
Deutsche VMM U17 3. Platz (für Sindelfingen)
Bundessichtungsturnier U19 7. Platz 2006

Landesmeisterin U20 2007
Landesmeisterschaft Frauen 3. Platz 2007
Süddeutsche EM U20 3. Platz 2007
Deutsche Meisterschaft U20 7. Platz 2007
Baden-Württembergische Meisterin U20 2007
Süddeutsche EM Frauen 3. Platz 2007
Mannschaftsmeisterschaft der Länder 2. Platz 2007

Belgische Meisterschaft U20 3. Platz 2008
Süddeutsche EM U20 3. Platz 2008
Deutsche Meisterschaft U20 7. Platz 2008
Landes EM Frauen 3. Platz 2008
Bundessichtungsturnier U19 2. Platz 2008
Mannschaftsmeisterschaft der Länder 3. Platz 2008

Deutsche Meisterschaft Frauen 3. Platz 2009
Süddeutsche Meisterin U20 2009
Deutsche Meisterschaft U20 3. Platz 2009

Deutsche Hochschulmeisterin 2010
Baden-Württembergische EM Frauen 3. Platz 2010
Deutsche Einzelmeisterschaft Frauen 5. Platz 2010

Deutsche Einzelmeisterschaft Frauen 3. Platz 2011

Deutsche Hochschulmeisterschaft 5. Platz 2014
DJB Ranglistenturnier in Bottrop 1. Platz 2014


Hier gehts zur Auswahlseite der KJC Judo Homepage

 
03.05.201 Deutsche Hochschulmeisterschaft in Münster

Friederike Majer vom KJC Ravensburg, mehrfache Bronzemedaillengewinnerin bei Deutschen Judo-Meisterschaften, ist von ihrem einjährigen USA Auslandsstudium zurück. Das KJC Judo-Team und Trainerin Christa Hoffmann freuen sich über die Rückmeldung ihrer Top-Athletin im Leistungssport.
Nach kurzer Vorbereitungszeit stellte sich Friederike Majer dem harten Wettbewerb der Deutschen Hochschulmeisterschaft. Nur knapp unterlag sie im Kampf um die Bronzemedaille. Rund 500 Judoka aus 98 Hochschulen nahmen in diesem Jahr an der Deutschen Hochschulmeisterschaft in der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster teil.
Von morgens 9.00 Uhr an hieß es für die 500 Aktiven in den 7 Gewichtsklassen je Geschlecht: „Einer der Wege ist Geduld.“ Erst 7 Stunden später kam die 24-Jährige Englisch, Bio -und Sportstudentin der Universität Tübingen in der bis 78 kg Klasse zum Aufruf. Im zweiten Kampf unterlag sie der späteren Vizemeisterin Rahel Krause von der Uni Aachen. Es folgten zwei souveräne Ipponsiege. Im kleinen Finale musste Friederike Majer die Bronzemedaille der international erfahrenen Christiane Weidendörfer von der Uni Regensburg überlassen. Deutsche Hochschulmeisterin wurde Marie Banser von der Universität Leipzig.


22.01.2011 Deutsche Einzelmeisterschaft in Ettlingen



29.01.2011 Schwäbische Zeitung Sigmaringen - Sportredaktion

Deutsche Judo-Einzelmeisterschaft Männer und Frauen 2011

Bei den Deutschen Judo-Einzelmeisterschaften der Männer und Frauen, den bedeutendsten nationalen Titelkämpfen des Deutschen Judo Bundes, waren die besten Deutschen Judoka zu Gast in Ettlingen/Baden-Württemberg. Rund 200 Kämpferinnen und Kämpfer wurden bei der Akkreditierung gezählt. Darunter Teilnehmer der Europa- und Weltmeisterschaften. Als Hallensprecher führte TV Sportkommentator Alexander von der Groeben durch die Veranstaltung – selbst Europameister und Dritter der Judo-Weltmeisterschaften 1989.
Friederike Majer aus Sigmaringen hat es wieder geschafft. Sie gewann die Bronzemedaille der deutschen Elite in der bis 78 kg Klasse.
Es kämpften 15 Teilnehmerinnen in 4 Pools. In der DJB Rangliste der startberechtigten Frauen dieser Gewichtsklasse stand die Athletin vom KJC Ravensburg auf Rang Drei. Nach einem Sieg in der zweiten Runde über Julia Tilmanns aus NRW, letztjährige Deutsche Meisterin U20 und Drittplatzierte bei den Frauen, stand Friederike Majer im Halbfinale. Ihre Rivalin: Annika Heise aus Niedersachsen, Dritte der Europameisterschaft U23 in 2010. Beide Athletinnen fighteten um einen dominanten Griff. Annika Heise nutzte ihre Körperlänge und warf mit einem Uchi-mata Friederike Majer ins kleine Finale. Hier wartete Imke Schumann aus Niedersachsen auf die nun Medaillenhungrige KJC Athletin. Nach nur 47 Sekunden warf Friederike Majer ihre Rivalin mit einem rasanten Schulterwurf auf die Matte. Verdient genoss sie den Applaus und Jubel der Zuschauer in der vollbesetzten Wettkampfhalle. Die Baden-Württembergischen Fans feierten mit ihr. Auf einer Großleinwand konnten selbst die hintersten Plätze das Wettkampfspektakel verfolgen. Deutsche Meisterin bis 78 kg wurde Luise Malzahn aus Sachsen-Anhalt, 3. Platz Weltcup in Sofia und Starterin bei den Weltmeisterschaften 2010.
Glücklich umarmte die KJC Athletin ihre Heimtrainerin Christa Hoffmann, die sie seit ihrem 10. Lebensjahr begleitet. Mit dem ersten Landes Meistertitel der unter 11-jährigen im Jahr 2000 verbuchte das damals junge Mädchen Erfolg um Erfolg mit dem Ziel einmal auf Deutscher Ebene zu kämpfen. 2006 war es dann erstmals so weit. Friederike Majer belegte den fünften Platz auf den Deutschen U17 Meisterschaften. Seither hat sie sich ununterbrochen Jahr für Jahr für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert. 2009 erkämpfte sie sich die Bronzemedaille sowohl auf den Deutschen Meisterschaften der unter 20-jährigen sowie bei den Frauen. 2010 belegte das 19-jährige Judo Talent den fünften Platz bei der DM der Frauen und wurde Deutsche Hochschulmeisterin.
Für die 20-jährige Sigmaringerin ist die Bronzemedaille 2011 ihre nunmehr vierte Medaille bei Deutschen Meisterschaften. Friederike Majer, die im 3. Semester an der Universität Tübingen Biologie, Englisch und Sport studiert, steht derzeit mitten in der Klausurphase, was mit dem erforderlichen Training für Höchstleistungen schwer zu vereinen war.
Als erfolgreiche D-Kader Athletin ist sie in der Spitzensportförderung der UNI Tübingen die ihr hilft, Studium und Trainingszeit zu koordinieren. Wie eng die Leistungsdichte bei der Deutschen Elite ist erklärt, dass für Friederike Majer die Chance auf einer Europameisterschaft zu kämpfen noch aussteht.

19.06.2010/cho Bericht für Lokalausgabe Saulgau/Sigmaringen

Friederike Majer vom KJC ist Deutsche Hochschulmeisterin

Friederike Majer vom KJC ist Deutsche Hochschulmeisterin 2010 im Judo. Noch im Vorjahr umjubelte das KJC Team ihre zweifache Deutsche Bronzemedaillengewinnerin der U20 Frauen und der Frauen Elite. Die Bundeskader- und Bundesligakämpferin hat nun einen Deutschen Titel in der Tasche. ...mehr
 

13.07.09/cho Bericht für Lokalausgabe Saulgau/Sigmaringen

Beim 9. Internationalen Judo-Turnier im Glaspalast in Sindelfingen, dem Olympiastützpunkt Süd, kämpfte sich Friedrike Majer aus Sigmaringen auf das oberste Siegertreppchen. 

Knapp 1000 Judoka aus 11 Nationen, darunter drei Olympiastarter in Peking, reisten zu diesem jährlichen Event.
Nach einem Freilos zeigte die Bundeskaderathletin und zukünftige Medizinstudentin, dass sie in Bestform ist und erkämpfte sich nach drei Siegen den Ehrenpokal der bis 70 kg Klasse. ...mehr

11.03.09/cho Bericht für Lokalausgabe Saulgau/Sigmaringen

Deutsche Judomeisterschaft U20 in Herne/NRW

Friederike Majer erkämpfte sich innerhalb 2 Monaten die zweite Bronzemedaille auf einer deutschen Meisterschaft

Bei den Deutschen Judo-Einzelmeisterschaften der männlichen und weiblichen unter 20 Jährigen waren die besten Judoka dieser Altersklasse an zwei Tagen zu Gast in Herne/NRW. Erfolgsstern Friederike Majer aus Sigmaringen glänzte bei ihrer nun siebten Deutschen Meisterschaft erneut mit einer Bronzemedaille. Gerade mal zwei Monate ist es her, dass die Judo-Amazone vom KJC Ravensburg mit der Bronzemedaille auf dem Siegertreppchen der Deutschen Meisterschaft der Frauen stand. ...mehr
 

23.01.09/cho Bericht für Lokalausgabe Saulgau/Sigmaringen

Friederike Majer erkämpt  sich den 3. Platz bei der Deutschen Einzelmeisterschaft der Frauen.

Bei den Deutschen Judo-Einzelmeisterschaften der Männer und Frauen, den bedeutendsten nationalen Titelkämpfen des Deutschen Judo-Bundes, waren die besten deutschen Judoka zu Gast im oberfränkischen Bayreuth.
Die Stadt, die als Judo-Hochburg nicht nur durch die Richard-Wagner-Festspiele Aufmerksamkeit verdient, richtete diesen Event unter der Schirmherrschaft des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer erneut in reibungsloser Organisation und blendender Atmosphäre aus.
Teilnehmer der Europa- und Weltmeisterschaften sowie der Olympiade zeigten hochklassigen Judosport.
Mit dem  Jahr 2009 ändert sich der Qualifikations- und Wettkampfmodus im Judo für die Athleten/-innen. Bayreuth gab den Startschuss in die Zukunft. ... mehr

18.11.08/cho Bericht für Lokalausgabe Saulgau/Sigmaringen

2. Platz beim Bundessichtungsturnier in Mannheim - Friederike Majer wurde geehrt mit Pokal, T-Shirt und Rose

Beim Bundessichtungsturnier in Mannheim trumpfte D-Kader Athletin Friederike Majer aus Sigmaringen von der KJC-Judo Abteilung mit einer Silbermedaille weiter auf. Noch kämpft sie – ihrer Jugend entsprechend- in der Alterklasse U19. Nicht nur Kaderathletinnen aller Bundesländer reisten zu diesem Ranglistenturnier des deutschen Judo-Bundes, auch Top-Athletinnen aus Frankreich und den Niederlanden erschwerten zusätzlich das starke Starterfeld. Friederike Majer, die vor kurzem an einem einwöchigen Lehrgang am Bundesleistungszentrum in Köln teilnahm, trainierte dort mit der DJB Elite an ihrem weiteren Erfolgsprofil. Mit dem Finaleinzug unter 22 Rivalinnen ihrer Klasse bis 70 kg sammelte die KJC Athletin weitere Punkte beim Bundestrainer. Sie setzte sich in ihrem Pool energisch durch und besiegte: Jennifer Kirchner/Pfalz, Nathalie Kubin/Hessen und Anne Ritt/Sachsen. Im Halbfinale traf sie auf Frauke Kucznierz aus NRW mit der sie auf der deutschen U20 Meisterschaft in 8 Minuten Kampfzeit erbittert um den Poolsieg gekämpft hatte und mit Kampfrichterentscheid (1 Punkt) unterlag. Jetzt machte es Friederike perfekt, siegte souverän mit „Ippon“ und zog verdient ins Finale. Ihre Gegnerin: Katrin Reißberg aus NRW, Dritte der Deutschen Meisterschaft 2008. Bis 36 Sekunden vor Ende der kampfzeit stand es in dem Finalkrimi pari. Die Entscheidung über Sieg und Niederlage hätte für beide Kontrahentinnen beim sogenannten „Golden Score“ gefällt werden können, doch der Kampfrichter brach das Duell mit der Vergabe einer Strafe (3 Punkte) für Majer wegen Passivität ab. Den so erzielten Vorsprung verteidigte ihre Rivalin in den noch verbleibenden wenigen Sekunden und wurde so Turniersiegerin. Bereits am kommenden Wochenende heißt es für die KJC Athletin wieder die Wettkampftasche packen. Sie wurde nominiert bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Landesverbände in ihrer Gewichtsklasse für Württemberg zu punkten.
 

17.07.08/cho Bericht für Lokalausgabe Saulgau/Sigmaringen

Judo-Landesmeisterschaft Männer und Frauen

Nürtingen/cho
Judo Nachwuchstalent Friederike Majer aus Sigmaringen zeigt Mut und wagte sich unter die 160 Teilnehmer der Landeseinzelmeisterschaft der Männer und Frauen Elite in Nürtingen. Nur die drei Erstplatzierten der Gewichtsklassen sind bei den Süddeutschen Einzelmeisterschaften am 18. und 19. Oktober startberechtigt.
Und wieder hat die nun 18-jährige Gymnasiastin vom Hohen Zollern Gymnasium Sigmaringen den Sprung auf das Siegertreppchen geschafft und mit der Bronzemedaille auch die Teilnahme an der Süddeutschen Frauenmeisterschaft gesichert. Friederike Majer, die kürzlich beim internationalen Turnier in Sindelfingen in der bis 70 kg Klasse ihre Konkurrenz aus dem In- und Ausland bis ins Finale souverän besiegte, gehört zu der kleinen Auswahl von vier U20 Frauen aus Baden-Württemberg die für den Internationalen Atom-Cup in Ungarn nominiert wurden. Im Anschluss an diese hochrangige Meisterschaft veranstaltet der Ungarische Judo-Verband ein einwöchiges internationales Trainingscamp, dass für die D-Kader Athletin eine wertvolle Erfahrung auf ihrem Erfolgskurs bedeutet.
 

17.03.08/cho Bericht für Lokalausgabe Saulgau/Sigmaringen

Friederike Majer vom KJC Siebte bei der Deutschen Meisterschaft

Der DSC Wanne-Eickel-Judo e.V. hat als Ausrichter zur Deutschen Judo-Einzelmeisterschaft der U20 Altersklasse in den Sportpark in Herne mitten im Ruhrgebiet eingeladen.
Männliche und weibliche Judoka kämpften an zwei Tagen unter den Augen der Bundestrainer um den „Deutschen Titel“ und Nominierung in den Bundeskader. 25 Teilnehmerinnen zählte am Vorabend die Akkreditierung der deutschen Elite in der bis 70 kg Klasse. Darunter auch Friederike Majer aus Sigmaringen, die sich zum zweiten Mal für die Deutsche U20 Meisterschaft qualifiziert hat. Mit ihrer Heimtrainerin Christa Hoffmannvom Leistungszentrum KJC Ravensburg, bei der sie seit acht Jahren trainiert und von ihr betreut wird, reiste die 17 Jährige gut vorbereitet zu dem großen Judoereignis. Selbstbewusst, aber bescheiden, das ist die Linie von Friederike Majer, die lieber durch Leistung auffallen möchte. Sie hat eine positive und engagierte Einstellung zum Judo und zum Training, charakterisiert  Christa Hoffmann ihre Schülerin. Die Vorjahres Siebte der „Deutschen“ hat alles im Vorfeld gegeben um sich an der Spitze der engen Leistungsdichte zu halten.
Acht Stunden nach dem offiziellen Wiegetermin um 7:30 Uhr machte die KJC Kämpferin ihren ersten Kampf. Unzählige Schlachtenbummler aus NRW feuerten ihre Athleten während der Kämpfe erfolgreich an. Gekämpft wurde in vier Pool nach dem Wettkampfmodus: K.O.-System mit doppelter Trostrunde. Nach einem Freilos in der Vorrunde und einem Sieg über Rabea Selzer vom JC Ford Saarlouis/Sachsen stand sie im Achtelfinale gegen Frauke Kucznierz aus NRW vom JC Bushido Köln. In insgesamt acht Minuten Kampfzeit durch Golden-Score Verlängerung erhielt Friederike Majer für ihre vielen Angriffe keine Wertung. Während der Fanclub ihrer Rivalin tobte griffen die drei Kampfrichter zu den weißen und blauen Fähnchen, die die Entscheidung über Sieg und Niederlage optisch anzeigen. 2:1 für die Kämpferin aus NRW und Betroffenheit im Baden-Württembergischen Team. Durch die Golden-Score-Regelung wird dem Judoka physisch noch mehr abverlangt. Diese Erfahrung musste Friederike Majer im folgenden Trostrundenkampf wiederholt erfahren. Nach acht Minuten Kampfzeit gegen Vivian Hauenstein vom SC Berlin stand es wieder pari. Diesmal entschieden die Kampfrichter einstimmig für die KJC Athletin. Nach nur kurzer Erholungsdauer kämpfte Friederike Majer auf der Wettkampfmatte gegen Luisa Beckmann vom Beueler JC aus NRW. Jetzt ging es um den Einzug ins kleine Finale. Auch dieser Kampf ging in die Verlängerung und an die Kraftreserven. Nach 6:16 Minuten erhielt ihre Gegnerin eine Yuko-Wertung und somit den Sieg. Mit diesr Kraftleistung konnte Friederike Majer den siebten Platz des Vorjahres erfolgreich halten.
„Man kann von keiner Gegnerin sagen sie sei unschlagbar, aber alle muss man an einem Tag bezwingen um ganz oben zu stehen.“ sagte die Gymnasiastin vom Hohenzollern Gymnasium Sigmaringen, die auch im nächsten Jahr noch bei den U20 Frauen starten kann und sich trotz Abitur ein erfolgreiches sportliches Jahr wünscht.
Deutsche Meisterin bis 70 kg wurde Anne Katrin Lisewski vom Olympia-Stützpunkt Berlin.
 

18.02.08/cho Bericht für Lokalausgabe Saulgau/Sigmaringen

Friederike Majer aus Sigmaringen holt Bronze bei den Süddeutschen Meisterschaften.

Esslingen/cho

Friederike Majer, ein Name der in der bis 70 kg Klasse schon längst mit zur Deutschen Leistungsspitze gehört, begegnete bereits bei den Süddeutschen Meisterschaften in Esslingen einer ihrer größten Rivalinnen der U20 Frauen.
Nach einem Ipponsieg über Kerstin Schmidt vom TV Altdorf traf das KJC Talent aus Sigmaringen auf Bayerns Bundeskaderathletin Regine Hübner, Deutsche Meisterin 2007 und fünfte der Europäischen Jugend Olympiade. Beide Athletinnen schenkten sich in vier Minuten Kampfzeit nichts und mussten in die „Golden Score“ Verlängerung. Friederike Majer ist taktisch sehr gut zu führen, stark im Kopf und bringt genügend Intellekt mit um taktische Vorgaben die kompletten vier Minuten konsequent umzusetzen. Eigenschaften die ihre Trainerin Christa Hoffmann schätzt. Die erhoffte Wertung blieb auch nach weiteren vier spannenden Minuten aus. Nun blieb den Kampfrichtern die Entscheidung über Sieg und Niederlage. Obwohl Friederike Majer mehr Vorteile erarbeitet hatte viel die Entscheidung für die Bundeskaderathletin.
„Dabei sein ist alles“ ist nicht die Philosophie von Friederike. Sie möchte eine Medaille verbunden mit der Qualifikation zur „Deutschen“.
Dass sie die Niederlage weggesteckt hat, zeigt, wie stark sie mental geworden ist.
In der Trostrunde machte sie in drei Kämpfen ihren Medaillenschwur perfekt.
Vom bayerischen Team unterlagen: Katharina Uhrmann/TSV Grafenau, Theresa Bäuml/TB Weiden und Stefanie Presl/TV Altdorf.
Mit der Bronzemedaille hat sich die D-Kader Athletin Friederike Majer für die Deutsche Meisterschaft am 23. und 24.02.08 in Herne/NRW qualifiziert.
Der bayerische Finalkampf in der bis 70 kg Klasse fand nicht statt. Die Deutsche Meisterin Regina Hübner überlies Dominice Weiglein vom SG Eltmann, fünfte der Deutschen, den Titel kampflos.
 

29.11.07/cho Bericht für Lokalausgabe Saulgau/Sigmaringen

Bronze beim Bundessichtungsturnier und Silber bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Länder für Friederike Majer

Mannheim/Schwetzingen/cho

Der Badische Judo-Verband richtete in Mannheim zum 32. Mal das internationale Turnier für die unter 19-Jährigen aus, das als wichtiges Kadersichtungsturnier des Deutschen Judobundes für die männlichen und weiblichen Nachwuchsathleten dieser Altersklasse zählt. Über 300 Teilnehmer kämpften um die Medaillenränge unter den Augen der Bundestrainer.
Friederike Majer aus Sigmaringen erkämpfte sich in der Gewichtsklasse bis 70 kg mit 21 Teilnehmerinnen die Bronzemedaille, die einzige Medaille für das weibliche Team des Landesverbandes.
Gekämpft wurde im KO-System mit doppelter Trostrunde.
Mit technischer Vielseitigkeit und Kraft machte die Judo Athletin auf sich aufmerksam. Friederike Majer hatte mit sensationellen Ippon Siegen das Halbfinale erreicht und trotzte hier der späteren Turniersiegerin Frauke Kucznierz aus NRW einen spannenden Kampf ab. Nach einer Yuko Niederlage stand sie im kleinen Finale. Hier zeigte Friederike Majer Nervenstärke und brachte ihre bayerische Gegnerin Lina Stoltenberg mit einer rasanten Wurfkombination zu Fall. Ein krönender Sieg für einen extrem langen Wettkampftag. Die zweite Bronzemedaille ging an die Engländerin Lyndsay Mac Pherson.
Um 4:00 Uhr Aufstehen, Fahrt nach Mannheim, 7:30 Uhr wiegen, Beginn der Kämpfe und um 20.00 Uhr Siegerehrung berichtet Friederike Majer über die Anforderungen und Pflichten einer Kaderathletin.
Am nächsten Tag folgte ein bundesoffener Lehrgang als Vorbereitung für die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Länder.
Über die Nominierung freute sich die Judo Amazone aus Sigmaringen ganz besonders. Und wieder hieß es die Wettkampftasche packen und zu ihrer dritten Deutschen Meisterschaft in diesem Jahr zu reisen. Ausrichter war für diesen großen Judo-Höhepunkt ebenso der Badische Judo-Verband – Austragungsort: Schwetzingen.
Das württembergische Team kämpfte sich sensationell ins Finale. Mit Ippon-Siege über ihre Gegnerinnen aus dem Rheinland und Sachsen trug Friederike Majer zu diesem Erfolg souverän bei. Im Finale hieß es Bayern gegen Württemberg. In der Gewichtsklasse bis 70 kg traf Friederike auf die zwei Jahre ältere Barbara Baur, Dritte der Deutschen und der Asienmeisterschaft. Nur mit Yuko Wertung (5 Punkte) konnte die erfahrene Athletin nach Ende der Kampfzeit für das bayerische Team punkten, für Friederike eine respektvolle Niederlage. Mit 7:5 und einem Unentschieden ging der Deutschlandpokal nach Bayern.
Das Team aus Nordrhein-Westfalen wurde Dritter.
Gleich zu Beginn des neuen Jahres wird die junge Nachwuchsathletin der Einladung des Bundestrainers zu einem einwöchigen Lehrgang nach Frankfurt/Oder folgen.
 

04.10.07/cho Bericht für Lokalausgabe Saulgau/Sigmaringen

Friederike Majer, mit „17“ zur Deutschen Meisterschaft der Frauen.

Wenn eine 17 Jahre alte Judoka in ihrem ersten U20 Jahr sich in der Klasse bis 70 kg auch für die Deutsche Meisterschaft der Frauen qualifiziert muss das eine Meldung wert sein! Friederike Majer aus Sigmaringen erkämpfte sich bei den Süddeutschen Meisterschaften der Frauen in Pforzheim die Bronzemedaille und somit die Fahrkarte zur „Deutschen“. Nach einem Ippon Sieg über Cordula Lutz aus Heidelberg stand die Athletin im Achtelfinale. Hier traf sie auf Barbara Baur vom TSV Großhadern, Drittplatzierte der Europameisterschaft 2004/`05 und `06, 2. Platz bei den Asiatischen Meisterschaften 2007 und Teilnehmerin der Weltmeisterschaft. Friederike unterlag im Kampf um den Poolsieg der erfahrenen Gegnerin in der Bodenlage. Selbstbewusst und mit professioneller Gelassenheit nutzte Friederike Majer in der Trostrunde die Chance in den Kämpfen um die Bronzemedaille. Für Stefanie Presl vom TV Altdorf gab es durch Armhebel in der Bodenlage das Aus. Im kleinen Finale fiel Katharina Oberbuchner vom SV Hirten nach 1:35 Minuten mit einer Innensichel: „Waza-ari-awasete-Ippon! (2 x 7 Punke = Ippon!) für Friederike Majer. „Geschafft“ freut sich die 17-Jährige und fiel ihrer Trainerin glücklich in die Arme: „Ich kann noch zwei Jahre bei den U20 starten, da will ich es wissen!“ Dass sie eine hoffnungsvolle Judosportlerin ist, hat die Schülerin der 12. Klasse des Hohenzollern Gymnasiums Sigmaringen öfters schon bewiesen. Der Wunsch auch in diesem Jahr ein zweites Mal auf einer Deutschen Judo Einzel-Meisterschaft zu kämpfen hat sich erfüllt. Nun fährt sie am 13./14. Oktober als jüngste Teilnehmerin zu den Deutschen Meisterschaften der Frauen nach Neuhof im Hessischen Judo-Verband, wo sie sich im vergangenen Jahr bei den Deutschen U17 Meisterschaften den Fünften Platz erkämpfte. Begonnen hat alles vor 8 Jahren, als sie ihren großen Bruder in die Judohalle des SC Sigmaringen begleitete und Freude an dem Mattengeschehen fand. Judo sei vielseitig, verlangt Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit, sagt Friederike. Der Erfolg verdeutlicht ihre Entscheidung richtig getroffen zu haben. In den Winterferien mit den Eltern hat aber das Snowboard den Vorrang. Seit fünf Jahren trainiert Friederike im Leistungszentrum des KJC Ravensburg. Ihre Trainerin Christa Hoffmann will es perfekt sehen, weil das letztendlich eine Erfolgsgarantie sein kann. Eine gute Grundausbildung und unbändiger Kampfgeist, dazu noch eine gewisse Unbekümmertheit kann die junge Landeskaderathletin und Bundesligakämpferin aufweisen. Nach dem Abitur in zwei Jahren möchte sie Bio/Chemie studieren und in die Forschung gehen. So hat Friederike Majer ihre Perspektive abgesteckt. Ein Ziel müsse man immer vor Augen haben. Noch findet sie Zeit ihr Können und ihre Begeisterung für diesen Sport an jungen Anfänger im SC Sigmaringen weiterzugeben.
 

23.03.07/cho Bericht für Lokalausgabe Saulgau/Sigmaringen

Zum fünften Mal fand in der Brandenburg-Halle in Frankfurt/Oder die Deutsche Einzelmeisterschaft der U20-jährigen mit beispielgebender Wettkampfpräsentation statt. „Heute kämpft hier bereits der Nachwuchs der die Olympischen Spiele 2012 fest im Visier hat und sich in diesem Jahr für die Europameisterschaft in Prag qualifizieren will“, so die Worte des Präsidenten des Deutschen Judo-Bundes Peter Frese. Die besten 26 Athletinnen aller Landesverbände in der Gewichtsklasse bis 70 kg reisten in die Judo-Hochburg nahe der tschechischen Grenze. Mit dabei die Judo-Amazone Friederike Majer aus Sigmaringen als jüngste Starterin in der U20 Altersklasse. Gekämpft wurde in vier Pools. Beim Einblick in die Setzliste stand für die noch 16-jährige Friederike fest, dass der Weg zur Spitze kein leichter sein wird. Ihre erste Gegnerin: Katharina Hilger, Deutsche Vizemeisterin und Europameisterschaftsteilnehmerin 2006 aus Berlin. Die 19-jährige Favoritin besiegte Friederike Majer mit Punkt und erkämpfte sich in ihrem letzten U20 Jahr zielstrebig auch den Deutschen Titel. Friederike Majer bereitete sich selbstbewusst weiter auf die Trostrunde vor. Ihre Gegnerin: Katrin Reißberg aus NRW, dritte der „Deutschen“ `06. Mit einem Te-guruma hob die KJC Athletin ihre Kontrahentin kraftvoll aus und brachte sie mit Ippon zu Fall. In der nächsten Runde musste sich Leena Behrla vom DJB Kader aus Niedersachsen durch Verletzung geschlagen geben. Im Kampf um den Einzug ins kleine Finale traf Friederike Majer auf ihre Rivalin Jasmin Delome aus Berlin. Bereits beim diesjährigen hochkarätigen Turnier in Arlon/Belgien lauerte Delome nur auf Friederikes Angriffe um mit Konter zu erwidern. Dass der Berlinerin diese Aktion bei der „Deutschen“ wiederholt gelungen ist, stimmte die KJC Athletin kurzzeitig ärgerlich. Ihr Fleiß und Wille an ihren Techniken zu feilen ergriffen schnell geistige Dominanz. Die 19-jährige Barbara Baur, Deutsche Meisterin und Teilnehmerin der Weltmeisterschaften `06 erkämpfte sich gegen Delome im kleinen Finale souverän die Bronzemedaille. Der siebte Platz für Friederike Majer in dieser Leistungsdichte ist für die 16-jährige eine respektvolles Ergebnis, lobt ihre Trainerin. „Sie ist wie ein Linienschiff!“ Will heißen: „Sie ist taktisch sehr gut zu führen, stark im Kopf und bringt genügend Intellekt mit, um taktische Vorgaben konsequent umzusetzen.“ Eigenschaften, die ihre Trainerin Christa Hoffmann schätzt. „Superarbeiter kommen im Judo weiter voran“, äußert die KJC Trainerin. Friederike wird alle Anstrengungen unternehmen sich für die kommenden Aufgaben zu empfehlen.
 

22.02.07/cho Bericht für Lokalausgabe Saulgau/Sigmaringen

Friedrike Majer auf der Erfolgsleiter.

In München/Großhadern, in einem der schönsten deutschen Judo-Trainingsstätten im japanischen Stil, fand die süddeutsche Einzelmeisterschaft der U20 Altersklasse statt. Friederike Majer aus Sigmaringen, fünfte der Deutschen U17 Meisterschaft 2006, eröffnete mit ihrem ersten Kampf die Gewichtsklasse bis 70 kg und zeigte bereits nach zehn Sekunden den spektakulärsten Wurf des Tages. Mit einem Te-guruma hob sie ihre Gegnerin Alexandra Mederer vom TV Altdorf über Schulterhöhe aus und brachte sie zu Fall. Im bayerischen Team ging respektvolles Raunen durch die Reihen. Im Achtelfinale hatte auch die badische Kämpferin Jil Pöperling vom JC Ettlingen gegen die gewachsene technische Vielseitigkeit der KJC Athletin kein Erfolgsrezept. Selbstbewusst und mit professioneller Gelassenheit folgte Friederike Majer dem Aufruf ins Halbfinale gegen Marlies Dotzler vom TB Weiden, letztjährige Deutsche Meisterin. Während die KJC Athletin ihre Gegnerin mit einem Harai-goshi aus der Matte fegte gab der Hauptkampfrichter das Zeichen für „Matte“ (Unterbrechung des Kampfes) der Außenrichter zeigte gleichzeitig „Wurftechnik innerhalb“ an. Nach langer Diskussion einigten sich die drei Kampfrichter. Die KJC Kämpferin erhielt nur eine Yuko Wertung (5 Punkte) und der Kampf lief weiter. Der bayerischen Athletin gelang es sich zu revanchieren. Sie zog mit Punkt ins Finale und holte sich den Titel. Für Friederike Majer blieb nun der Sieg im Bronzekampf um sich für die Deutsche Meisterschaft zu qualifizieren. Hier wartete schon die letztjährige Süddeutsche Vizemeisterin Stefanie Presl vom TV Altdorf. Zuvor hatte die amtierende Landesmeisterin Friederike Majer ihre Rivalin beobachtet uns analysiert. Dass sie die Niederlage um den Goldkampf weggesteckt hat, zeigt wie stark Friederike mental geworden ist, lobt Heimtrainerin Christa Hoffmann. Friederike Majer löste ihren Medaillen-Schwur in der Bodenlage und stellte eindrücklich unter Beweis, wie wichtig intelligente und sorgfältig geplante Bodenarbeit ist. Sie betonierte ihre Gegnerin mit Sankaku-gatame fest und wandelten diesen zu einem Würger um, der Stefanie Presl zur Aufgabe zwang. Am 17. März in Frankfurt/Oder wird die junge Sigmaringerin auf deutscher Ebene ihr Leistungspotential in der U20 Altersklasse weiter unter Beweis stellen.
 

11.11.06/cho Bericht für Lokalausgabe Saulgau/Sigmaringen

Friederike Majer gewinnt alle Kämpfe

Holle/Krassdorf – cho

Friederike Majer aus Sigmaringen, erfolgreichste U17 Judoka 2006 vom KJC, empfiehlt sich: Fünfte der Deutschen Einzelmeisterschaft, Siebte der Internationalen Deutschen Einzelmeisterschaft, Internationale Österreichische Meisterin und nun auch Dritte der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft.
Holle/Krassdorf in Niedersachsen war der Austragungsort der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft in der U17 Altersklasse. Feierlich gestaltete der Ausrichter den höchsten Event der Mannschaften. Alle Kämpfe wurden aufgezeichnet und auf Großleinwand übertragen.
Die Nationalhymne von einem Männerchor life gesungen beflügelte auch die Kämpferin des KJC Ravensburg die die Mannschaft des Olympiastützpunkt Sindelfingen in der Klasse bis 70 kg verstärkte. Bei den Süddeutschen Mannschaftsmeisterschaften machten die bayerischen U17 Frauen von München Großhadern die Musik. Sindelfingen wurde Zweiter. Schon da wurde das Bayerische Team als Favorit für den Deutschen Titel gehandelt. „Gesagt – Getan!“ München Großhadern wurde Deutscher Mannschaftsmeister.
Friederikes Talent und Teamgeist erwies sich für die Sindelfinger Mannschaft als besonderer Gewinn. In acht Kämpfen stand die Sigmaringerin für diese Mannschaft ersatzlos auf der Matte und gab ihr Bestes. Die Bronzemedaille die sie bei den Deutschen Einzelmeisterschaften nur knapp verloren hatte, erkämpfte sie sich nun souverän mit der Mannschaft. Die freudige Mitteilung vom Sindelfinger Trainer Jan Steiner an die Trainerin Christa Hoffmann des KJC Leistungszentrums: „Friederike Majer war die Einzige die alle Kämpfe gewonnen hat!“
Deutscher Vizemeister wurde die Mannschaft des JC Bottrop/NRW. Die zweite Bronzemedaille erkämpften sich die Frauen des JC Leipzig/SN
 

29.01.07/cho Bericht für Lokalausgabe Saulgau/Sigmaringen

Judo-Landesmeisterin Friederike Majer aus Sigmaringen

Die Tübinger Sporthalle wurde zum Schauplatz spannender Qualifikationskämpfe. Die Judo-Landeseinzelmeisterschaft der U20 Altersklasse krönte die 16-jährige Kaderathletin Friederike Majer aus Sigmaringen zur Titelheldin. Somit setzt Friederike die Siegesserie des Vorjahres nahtlos bei den unter 20-jährigen Frauen fort. In fünf Kämpfen zeigte die KJC Athletin mit schnellen Ipponsiegen technische Klasse und lies ihre Rivalinnen zielstrebig hinter sich: Tamara Wirl / TSV Eltingen, Friederike Eilert / TB Bad Cannstatt, Vera Hentschel / KSV Esslingen, Stefanie Gänssler / TSG Ohringen und Tanja Schmidt / JT Steinheim.
Friederike Majer hat sich für die Süddeutsche Einzelmeisterschaft am 18. Februar in München Großhadern qualifiziert.
 

19.05.06/cho Bericht für Lokalausgabe Saulgau/Sigmaringen

Frohgemut  zur IDM nach Berlin

Das Berliner Sportforum war Austragungsort der internationalen deutschen Einzelmeisterschaft in der Altersklasse U17. Auf sechs Matten tummelten sich neben der einheimischen Spitze Judoka aus aller Welt. Insgesamt starteten 691 Atleten und Athletinnen aus 21 Nationen.
Frohgemut reiste die Sigmaringerin Friederike Majer mit ihrer Trainerin Christa Hoffmann für drei Tage in die Bundeshauptstadt zu diesem großen Event. „Ich erhoffe mir von ihr eine gute Leistung und dass sie ihr bestes Judo zeigt“, gab die Judo-Cheftrainerin vom KJC Leistungszentrum in Ravensburg zu verstehen.
Gekämpft wurde nach dem Wettkampfmodus der internationalen Judo-Federation: Nur wer gegen einen starken Gegner verliert der Poolerster wird, kommt in die Trostrunde.
27 Athletinnen der bis 70 kg Klasse wurden nach der Akreditierung gezählt. Darunter die KJC Kämpferin und Fünfte der deutschen Mesiterschaft, Friederike Majer. In der zweiten Runde traf sie auf Olga Poschinka vom russischen Nationalteam die bereits in der Vorrunde als starke Favoritin zu beobachten war. Poschinka siegte und wurde erwartungsgemäß auch Poolsiegerin. Selbstbewusst und mit provesioneller Gelassenheit folgte Friederike Majer dem Aufruf in die Trostrunde. Zweimal Ippon zeigte der Arm des Kampfrichters für die KJC Athletin. Stephanie Scuda aus Sachsen und Michelle Zoontjes aus den Niederlanden mußten sich mit einem kraftvollen Hüftwurf geschlagen geben. Im Kampf um den Einzug ins kleine Finale stand Friederike Majer Tia Berger, Dritte der deutschen Meisterschaft, gegenüber. Nach vier Minuten spannender Kampfzeit zeigte die Wertungstafel immer noch 0:0. Golden-Score wurde angesagt. Die deutsche Jugendleitung verfolgte mit Interesse dieses Duell, das nach 4:17 Minuten mit einer kleinen Wertung für Tia Berger endete. Im kleinen Finale besiegte Berger mit Ippon nach 2:10 Minuten die deutsche Vizemeisterin Regine Hübner und wurde Dritte. Hübner somit Fünfte und Majer Siebte. „Es zeigt wie eng die deutsche Leistungsspitze beisammen liegt“, beglückwünscht zufrieden die KJC Trainerin Christa Hoffmann ihr Nachwuchstalent. Internationale deutsche Meisterin dieser Klasse wurde Sylvia Gonggrijp aus den Niederlanden.
 

20.04.06/cho Bericht für Lokalausgabe Saulgau/Sigmaringen

Friederike Majer internationale österreichische Meisterin

Rohrbach/Österreich cho

Die internationale österreichische Meisterschaft war für die U17 Judoka, Friederike Majer aus Sigmaringen mit dem ersten Platz eine gute Standortbestimmung zur Vorbereitung für die im Mai stattfindende internationale deutsche Meisterschaft in Berlin.
811 Judoka aus 14 Nationen reisten für zwei Tage nach Rohrbach in Öberösterreich. Athleten aus Australien und der Ukraine hatten den weitesten Weg zurückgelegt. Für die Starter aus Österreich ging es um die Tickets zur Jugend-Europameisterschaft in Ungarn.

Ein Spaziergang war es für die KJC und D-Kader Athletin nicht, die für Baden-Württemberg an den Start ging. Vom Wiegebeginn an bis zur ersten Siegerehrung waren zehn Stunden vergangen. Friederike Majer wartete indessen immer noch auf ihren ersten Kampf. Gekämpft wurde nach dem IJF K.o.-System.

„Jetzt erst recht!“, sagte sich Friederike Majer nach der langen Wartezeit. Siegeswillig warf sie ihre Gegnerin Anka Posacnik aus Slovenien mit Waza-ari und vollendete in der Bodenlage mit einem Armbeugehebel ihren Ippon Sieg. Im Halbfinale hatte auch Marlies Schmid aus Österreich der KJC Kämpferin nichts entgegenzusetzen und mußte sich vorzeitig mit Ippon geschlagen geben. Selbstbewußt mit dem Blick auf den Siegerpokal folgte Friederike dem Aufruf ins Finale bis 70 kg. Ihre Gegnerin: Cornelia Priller vom österreichischen Kader.
Friederike, fünfte der deutschen Meisterschaft, katapultierte ihre Gegnerin auf den Mattenboden und stellte ihre physische und psychische Wettkampfstärke somit erneut unter Beweis. Als internationale österreichische Meisterin strahlte sie zufrieden vom obersten Siegertreppchen. Auch ihre Ravensburger Trainerin Christa Hoffmann freute sich über das Abschneiden ihres Nachwuchstalentes, deren Leistungskurve beständig nach oben zeigt.
 

20.03.06/cho Bericht für Lokalausgabe Saulgau/Sigmaringen

Zwei Mal "Deutsche" für Friederike Majer

Noch vor kurzem lies sich die Judo-Amazone Friederike Majer für den fünften Platz bei den Deutschen U17 Meisterschaften feiern, und schon hat sie sich auch für die Deutschen U20 Meisterschaften qualifiziert. Auf Grund ihrer herausragenden Erfolge wurde die U17 Athletin von den Landestrainern auf die Süddeutsche Meisterschaft der U20 Frauen in Pforzheim gesetzt.
Selbstbewußt, aber bescheiden sah Friederike diese Meisterschaft eher als Zugabe. "Das ich dann im kleinen Finale der U20 Frauen stand überraschte mich selbst", zieht die 15-jährige Kämpferin aus Sigmaringen Bilanz.
An zwei Tagen kämpften in Pforzheim die männlichen und weiblichen U20 Judoka aus Baden, Bayern und Württemberg um die Qualifikation zu den Deutschen Meisterschaften. Zweimal zeigte der Arm des Kampfrichters Ippon für Friederike Majer und ihre Gegnerinnen Petra Giel vom PSV Bamberg und Andrea Ficht vom VFL Ulm mußten in die Trostrunde. Somit hatte die KJC Athletin das Halbfinale bis 70 kg erreicht. Hier traf sie auf Stephanie Lendner von der TSV Grafenau. Gegen die erfahrene U20 Athletin und spätere Titelträgerin hatte Friederike Majer noch kein Erfolgsrezept. Im kleinen Finale kam Julia Nietzer vom SV
Nürnberg und Friederike Majer zum Aufruf. Die KJC Kämpferin hatte ihre Gegnerin zuvor genau beobachtet und studiert. "Hajime" und das spannende Duell um die Qualifikation begann. Nur die Medaillensieger sind bei den "Deutschen" in Frankfurt/Oder startberechtigt. Friederike Majer erkämpfte sich spektakulär und souverän den Sieg. Strahlend über diesen Erfolg fiel sie ihrer Ravensburger Trainerin Christa Hoffmann glücklich in die Arme. In so kurzer Zeit nochmals auf den Judomatten der Deutschen Spitze zustehen, ist der Lohn für Trainingsintensität und Leistungswille. Beides sind für die junge Sigmaringerin keine Fremdwörter. Obwohl sie wußte, dass sie noch zu jung war um bei den Deutschen U20 Frauen auf die vorderen Ränge zu kommen, fuhr sie mit ungebrochenem Leistungswillen und Neugier nach Frankfurt/Oder. Da stand sie nun, die 15-jährige Friederike, unter 27 Teilnehmerinnen der bis 70 kg Klasse unter 4 Jahre älteren Frauen mit internationaler Erfahrung und Bundesligakämpferinnen. Gekämpft wurde nach dem KO-System mit doppelter Trostrunde: Nur die Athletinnen, die gegen die Poolsiegerin verloren haben, kommen in die Trostrunde.  Gramkow Anne vom SC Berlin mit dem schwarzen Gürtel war Friederikes erste und entscheidende Gegnerin. Ein Ippon-Sieg für die Berlinerin brachte für Majer das Aus. Auch die Hoffnung in der Trostrunde zu kämpfen erfüllte sich nicht. Grankow unterlag im Achtelfinale der späteren Finalistin.
 

23.02.06/cho Bericht für Lokalausgabe Saulgau/Sigmaringen


Die Sigmaringerin Friederike Majer fünftbeste Deutschlands.

Deutsche Judo Meisterschaft

Der Deutsche Judo-Bund vergab in diesem Jahr dem Hessischen Judoverband die Austragung der Deutschen Einzelmeisterschaften für die unter 17-jährigen. Das sportliche Großereignis fand in Neuhof statt, zu dem sich 471 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den 18 Landesverbänden qualifizieren konnten.

Schon beim feierlichen Einmarsch der Athleten mit der Nationalhymne wurde die Teilnahme an der „Deutschen“ für die jungen DJB Nachwuchsjudoka ein riesiger  Erfolg. Unter den Augen der Bundestrainer kämpften die U17 Frauen und Männer an zwei Tagen um die Deutsche Rangliste Eins bis Sieben.
Auf den Wettkampfmatten die zur Deutschen Spitze führen zeigte die Judo Amazone Friederike Majer, SC Sigmaringen/KJC Ravensburg mit einem 5. Platz, dass sie ganz oben dazu gehört. Mit diesem Erfolg ist der Höhepunkt der Trainingsperiodisierung durchaus erreicht, meint ihre Trainerin Christa Hoffmann vom KJC Ravensburg erfreut und lobt die ausergewöhnliche Leistung und Zielstrebigkeit ihrers Jungstars.

Bis 70 kg hatte Friederike Majer 24 Kontrahentinnen die sich in zwei Pools aufteilten. Nach der zweiten Runde gegen Hannah Brankers aus NRW hatte sich die KJC Athletin souverän ins Viertelfinale gekämpft. Hier unterbrach Tina Berger vom PSV Berlin Friederikes Siegeszug. In der Trostrunde traf sie auf die Bayerische Meisterin Rebecca Frank von der SG Eltmann und wieder zeigte der Arm des Kampfrichters Ippon für die kraftvolle D-Kader Athletin. Durch einen Juji-gatame (Armstreckhebel) in der Bodenlage mußte sich die Rheinländerin Inka Srech im Folgekampf ebenso geschlagen geben. Nun stand Friederike Majer nach zweieinhalb Stunden Wartezeit im kleinen Finale und die Bronzemedaille schien greifbar nahe. Nach den Halbfinalkämpfen stand ihre Rivalin fest: Jasmin Delone vom Olympiastützpunkt Berlin. Die Sigmaringerin packte gleich zu Beginn kraftvoll zu und ging in die Offensive. Nach einem angesetzten Harai-goshi (Hüftfegen) wurde Friederike ebenso kraftvoll ausgekontert. Die Fünftbeste Deutschlands zu sein tröstete Friederike über die verlorene Medaille hinweg.
Deutsche Meisterin der bis 70 kg Klasse wurde Ivonne Malinowski aus NRW, Vizemeisterin die Bundeskaderathletin und Süddeutsche Meisterin Regine Hübner aus Bayern.
 

21.02.05/cho Bericht für Lokalausgabe Saulgau/Sigmaringen

Friederike Majer auf der Erfolgsleiter

Friederike Majer, die ihre Judo-Laufbahn im SC Sigmaringen begonnen hat und seit vier Jahren im KJC Ravensburg dem Judo-Fördergruppenstützpunkt Baden-Württemberg trainiert, steht auf der Erfolgsleiter mit dem Landesmeister- und Süddeutschen Vizemeistertitel.

Eine große Meisterschaftsrunde nahm ihren Lauf.

Landesmeisterin U17 darf sich die KJC Athletin Friederike Majer nun auch als Vorjahressiegerin bis 63 kg der U15 Alterklasse nennen. Mit ihrem abwechslungsreichen Kampfstiel und souveränem Auftritt hat sie sich längst ein Markenzeichen gesetzt und gilt als großes Nachwuchstalent im Verband. Nach vier Ipponsiegen stand sie von 14 Teilnehmerinnen wieder auf dem obersten Siegerteppchen mit der Fahrkarte zur Süddeutschen U17 Einzelmeisterschaft, die in Wettstetten/Bayern ausgetragen wurde. Bereits in den letzten zwei Jahren hatte sie auf höchster Ebene der unter 15-jährigen Süddeutsche Bronzemedaillen erkämpft. Bis ins Finale konnte sie alle Kämpfe vorzeitig mit Ippon gewinnen. Hier traf sie auf die letztjährige Süddeutsche U17 Meisterin Annemarie Werner aus Tübingen die erfolgreich ihren Titel verteidigte. Mit der Silbermedaille ist Friederike Majer nahtlos in die U17 Altersklasse gewechselt. Sie ist eine Sportlerin die keinen Motivationsschub von außen braucht, so dass sich ihre Trainerin Christa Hoffmann hauptsächlich um Technik und Taktik kümmern kann. Jetzt hatte die U17-jährige Athletin auch die Fahrkarte für die Deutsche Einzelmeisterschaft in der Tasche.
Selbstbewußt aber bescheiden, das ist die Linie von Friederike Majer, die lieber durch Leistung auffallen möchte. Und wieder hieß es die Wettkampftasche packen für die Deutsche Meisterschaft in Naumburg / Sachsen Anhalt.
In Begleitung ihrer Trainerin Christa Hoffmann und ihrer Mutter Christine Majer freute sie sich auf das große Wettkampfereignis. 26 Teilnehmerinnen in ihrer Gewichtsklasse bis 63 kg kämpften unter den Augen der Bundestrainer um den Meistertitel. Gekämpft wurde im KO-System mit doppelter Trostrunde. Nur wer gegen den späteren Poolsieger verliert erhält eine Trostrundenchance. Im ersten Kampf gegen Katrin Reißberg von der JG Münster ging sie nach wenigen Sekunden mit einer Wazaari Wertung (7Punkte) in Führung. Es folgte ein Angriff mit ihrem Spezialwurf Uchi-mata (Innerer Schenkelwurf) und der Arm des Kampfrichters zeigte „Ippon" - den Sieg. In der zweiten Runde traf sie auf die Bundeskaderathletin und Drittplatzierte des Vorjahres Luisa Beckmann aus Nordrhein-Westfahlen. Die junge Sigmaringerin gab ihr Bestes. Doch letztlich siegte die internationale Erfahrung und Routine ihrer Gegnerin die sich auch den Deutschen Meistertitel holte. Nach einer weiteren Niederlage gegen Walentina Jdanova aus Hessen war sie ausgeschieden.
Mit diesem Erfolg ist der Höhepunkt der Trainingsperiodisierung im ersten U17 Jahr für Friederike Majer erreicht. Ihr technisches Können und ihre Persönlichkeit scheinen weitere Erfolge zu garantieren. Die Erhebung vom U15 Landeskader in den U17 D-Kader ist der besondere und verdiente Lohn.
 


 
 
       

Deutsche Hochschulmeisterin 2010

Die KJC Trainingsgruppe gratuliert
zum 3. Platz auf der "Deutschen"

Gratualtion zum hervorragenden
3. Platz bei der 
Deutschen Einzelmeisterschaft der Frauen 2009

Gratulation zur bestanden
Dan-Prüfung
2008

Erfolgreiche Prüfung zum
1. Dan

Landes Männer und Frauen
in Nürtingen
3. Platz 2008

IDM U17 in Berlin
7. Platz 2006

Deutsche EM U17 2006
5. Platz

3. Platz bei den
Süddeutschen U17 2006

Süddeutsche Vizemeisterin 
U17 2005

Baden-Württembergische EM U15 2004
2. Platz 
mit Miriam Eltus 3. Platz 

Frau Majer und Frau Stivala
Zwei stolze Mütter

Bronzemedaille bei der Süddeutschen EM 2003 
bis 63 kg

Bronzemedaille bei der Landes EM 2003 bis 63 kg